
Stephan Seiler
Ich bin ehemaliger Polizeibeamter und beschäftige mich seit vielen Jahren intensiv mit rechtlichen, staatspolitischen und gesellschaftlichen Fragen. Während meiner beruflichen Lauf-bahn absolvierte ich zudem drei Semester Rechtswissen-schaften an der Universität Zürich.
Seit der Corona-Pandemie befasse ich mich verstärkt mit juristischen Verfahren, Beschwerden, Anträgen und Fragestellungen. Dazu gehören insbesondere Grund- und politische Rechte, das Verwaltungsrecht, das Öffentlichkeits-prinzip, arbeits- und sozialversicherungsrechtliche Fragen sowie der schriftliche Verkehr mit Behörden, Versicherungen und Gerichten. Ich kenne staatliche Strukturen nicht nur aus der Theorie, sondern auch aus eigener beruflicher Praxis.
Gesetze werden vermehrt zu Werkzeugen der Besitzenden, Ämter zu Staats-Tresoren, Schweigen wird zur Währung.
Deshalb braucht Macht Kontrolle, gerade dort, wo sie sich selbst für unantastbar hält.
Erst wenn Bürger fragen, Akten geöffnet und Verantwortliche beim Namen genannt werden, beginnt aus selbstherrlicher Bereicherung wieder Recht zu werden.
«aussergewöhnliche Zeiten brauchen aussergewöhnliche Menschen»
